Die Wiederkunft unseres Herrn Jesus

Lies für das Studium dieser Woche

Jesaja 13,6.9; Matthäus 24,30–31; Daniel 2,34–35; 2. Timotheus 4,6–8;2. Thessalonicher 1,7–10

Merktext

Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. (Mt 24,27 EB)

Der Dichter T. S. Eliot beginnt eines seiner Gedichte mit der Zeile: „In meinem Anfang ist mein Ende.“ Dieser knappe Satz enthält eine beeindruckende Wahrheit. Die Anfänge beinhalten das Ende. Das lässt sich auch in unserem Namen Siebenten-Tags-Adventisten wiederfinden, der auf zwei grundlegende biblische Lehren hinweist: den „siebenten Tag“ als den Sabbat der Zehn Gebote, der eine wöchentliche Erinnerung an die Sechs-Tage-Schöpfung des Lebens auf der Erde ist; das Wort „Adventist“ schließlich weist auf das zweite Kommen Jesu hin, in dem alle Hoffnungen und Verheißungen der Schrift lie-gen und erfüllt werden – einschließlich der Verheißung des ewigen Lebens.

Auch wenn die Schöpfung der Welt (unser Anfang) und das zweite Kom-men Jesu (unser Ende, zumindest das Ende dieser sündigen Existenz) zeitlich auseinander liegen, sind die Ereignisse doch miteinander verbunden. Der Gott, der uns geschaffen hat (Joh 1,1–3), ist der gleiche Gott, der wiederkommen und unsere endgültige Erlösung „in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune“ (1 Kor 15,52) bewirken wird. Wir finden also tatsächlich in unserem Anfang unser Ende.

In dieser letzten Studienanleitung werden wir uns mit dem Schlusspunkt der Endzeit befassen – soweit es unsere gegenwärtige Welt betrifft: das zweite Kommen unseres Herrn Jesus.

* Studiere diese Lektion zur Vorbereitung auf Sabbat, den 30. Juni.

23/06/2018

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